Surfen bei Orkan
Surfen bei starkem Wind
Nachdem das Material geprüft und der Neoprenanzug angezogen ist, gehts aufs Wasser. Bei unserem dritten Surftraining sollte diesmal der Gott des Windes “Forseti” auf unserer Seite stehen. Es war diesmal so windig, dass sogar Ralf der Kursleiter sich Gedanken um die Anfänger machte. Profis werden über 12 Knoten Wind lachen, aber wer noch nicht so oft auf dem Board stand hatte schon ein wenig Respekt. So paddelten wir raus und versuchten unser Glück.
1. Aufs Board stellen.
2. Segel hochziehen.
3. Grundstellung (T-Stellung) einnehmen.
4. Schothorn tief im Wind ausrichten.
5. Wende übers Heck.
6. Wieder in die Grundstellung Segelmast an den Körperziehen.
7. Auf Wind warten und dann den Gabelbaum gut festhalten.
Alles steht oder fällt mit dem Wind und man muss sich gut konzentrieren um den starken Windböhen nicht zu unterliegen. Wenn das Segel einmal richtig im Wind steht solte man den Gabelbaum gut festhalten um so richtig Fahrt aufzunehmen. Und dann gehts so richtig los und man fliegt nur so übers Wasser. Leider ist es auf unseren Binnengewässern beim Surfen oft so, dass der Wind schnell dreht. Dann muss man sich natürlich neu ausrichten um das Segel wieder in den Wind zu bekommen. Damit man nicht immer nur in eine Richtung fährt, kann man auch eine Wende übers Heck machen und das Segel auf der anderen Seite in den Wind stellen. So kann man beim auflandigem Wind auch gut wieder zurück zum Steg surfen. Windsurfen macht bei starkem Wind auf jeden Fall so richtig Spass.
Bilder vom 3. Tag:
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